Die Beschäftigung mit der Figur des Clowns ist die Basis für unsere Theaterarbeit.  Alleine, mit Partner oder in der Gruppe weckt die Clownerie die Spielfreude der TeilnehmerInnen. Wir begeben uns auf die Suche nach unseren komischen Seiten und entwickeln eine eigene Clownfigur.  Weitere Themen werden sein: Präsenz, Spielregeln der Improvisation, Kontakt zum Publikum und Mitspielern, Spaß am Spiel, Szenenarbeit. 

Module: Jonglage

HG 4: 08. bis 10.12. 2017 und 12. bis 14.1.2018

HG 3: 12. - 14.05.2017 und 07. - 09.07.2017

Kursleiter: Günter Klingler

Neben der Vermittlung von verschiedenen Jongliertechniken geht es insbesondere um die Entdeckung und Entwicklung von körperlichem Ausdruck und das Bewußtsein für die Qualität von Bewegung.  Jonglieren wird nicht ausschließlich als Technik verstanden, sondern wir betrachten die darstellenden Möglichkeiten, die sich sich aus dem Zusammenspiel von Körper, Objekt und Gruppe ergeben.  Choreographien, Arbeit mit Musik, und weitere Möglichkeiten szenischer Darstellung von Jonglage werden erarbeitet.

Module:  Artistik  

HG 4: 15.-17.06.2018 und 06. bis 08.7.2018

HG 3: 24.-26.02.2017 und 07. - 09.04.2017

Kursleiter: Heike und Samuel Jornot

Unter dem Stichwort " Artistik " beschäftigen wir uns mit artistischen Geräten über dem Boden: Drahtseil, Trapez, Vertikalseil - und am Boden: Rola-Rola und Einradfahren.  Einführung in die jeweiligen Techniken, Übungsanleitungen, Hilfestellungen und Training.  Weiterhin wird die Verbindung von Technik und darstellenden Möglichkeiten behandelt. Inhalte der 3. Phase Akrobatik ) werden wiederholt und weitergeführt.

GRUNDAUSBILDUNG - Hamburg 1. JAHR - DIE KURSPHASEN

Modul: Clownerie

HG 4: 25.10. - 29.10.2017

HG 3: 05. bis 09.10.2016   Kursleitung: Bruno Zühlke

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Modul: Zirkuspädagogik in Praxis und Theorie und Figuration

HG 4: 07. - 09.09.2018

HG 3: 01. - 03.09.2017

Kursleiter: Bruno Zühlke

Auf Erfahrungen der vorangegangenen Modulen aufbauend  wollen wir gemeinsam eine Standortbestimmung der Zirkuspädagogik vornehmen. „Auf welche theoretischen Grundlagen beruft sich die Zirkuspädagogik?“ oder „Wie beurteilen wir das Verhältnis von Kunst und Pädagogik?“ sollen nur ein Teil der Fragen sein, die uns an diesem Wochenende beschäftigen. Ergänzend hierzu wird das Abschlussmodul und die Aufführung vorbereit. Auch die Inhalte dieses Wochenendes sollen lebendig und in Verbindung mit Bewegung vermittelt werden.

Akrobatik für Internet
Artistik für Internet

Module : Akrobatik

HG 4: 02. - 04.2.2018 u.02. bis 04.03.2018

HG 3: 25. -  27.11.2016 und 13.- 15.01.2017

Kursleiter: Heike und Samuel Jornot

 Der Kurs baut auf vorbereitende Körperarbeit(Einwärmen, Dehnungsarbeit, Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer) auf. Es werden Grundlagen der Akrobatik geübt.  Haltungsformen, sowie Grundbewegungen wie Rolle, Strecksprung, Kopfstand, Handstand, Rad, Brücke usw., desgleichen Sprünge, Fallfiguren, Pyramiden und Partnerakrobatik. Die Vermittlung praktischer Kenntnisse, die Erarbeitung, der Lernschritte, die Hilfestellung, die Bewegungsanalyse akrobatischer Grundfiguren sowie deren Kombination stehen im Mittelpunkt.

2 Wochenend - Module: Übungsleitertraining                                                                                           

Kursleitung: Bruno Zühlke und Dennis von Salis

HG 4  Im Jahr 2019

2 Wochenenden

Modul : “Improvisation”  (5 Tage Modul)       Kursleitung: Bruno Zühlke

HG 4  Im Jahr 2019

Wie gelingt es mir, wie ein unbeschriebenes, weises Blatt Papier auf die Bühne zu treten und mich selbst überraschen zu lassen von den Bildern, Geschichten und Begegnungen, die sich scheinbar aus dem Nichts entwickeln? Bilder, die man sich nicht ausdenken kann und die aus der freien Assoziation entstehen. An Hand von verschiedenen Improvisationstechniken finden wir Antworten auf diese Frage. Wir entwickeln schrittweise eine Methode, wie wir die Türen zu immer neuen Ideen und Geschichten finden und öffnen können. Die freie Improvisation schafft uns Augenblicke der Kreativität. Unser Körper, unsere Stimme und Sprache geben uns Ausdrucksmöglichkeiten für die Assoziationen und Geschichten, die zwischen Bühne und Zuschauerraum schlummern und darauf warten, entdeckt und gespielt zu werden. Schließlich wollen wir herausfinden, wie wir Improvisation mit Zirkustechniken verbinden können.

Die Module des 2.Jahres Vertiefung

Modul: “Arbeitem mit Objekten / Requisiten” (7 Tage Modul)    Kursleitung: Samuel Jornot

HG 4:  07. bis 14.Oktober 2018

Das Requisit ist kein passives Objekt, welches wir als Artisten manipulieren und mit Technik „beherrschen“, sondern aktiver Partner mit seinem Eigenleben, seinem Rhythmus, seinen besonderen Bewegungsqualitäten, seiner Sprache und Ausdrucksfähigkeit. Wir entdecken nicht nur traditionelle Zirkusrequisiten, sondern befassen uns kreativ vorwiegend mit großen Gebrauchsgegenständen, Möbel, Materialien aus dem Alltag oder von der Müllhalde. Ausgehend von deren offenkundigem „Verwendungszweck“ erforschen wir weitere Spielmöglichkeiten. Mit unserem Körper treten wir mit dem Objekt-Partner in Kontakt, um mit ihm zu kommunizieren und ihn zum Eigenleben zu erwecken. Seine Reaktionen beeinflussen unser Spiel und verändern unsere Technik. Zuschauend entdecken und reflektieren wir die Bedeutung erzeugende Wirkung des Zusammenspiels von Mensch und Objekt, Grundlage der faszinierenden Bildhaftigkeit von Zirkuskunst.

Objektarbeit Bild Internet

Modul: Inszenierung    

HG 3: 13. - 22.10.2017 (10 Tage: Fr - So)

HG 4: Herbst 2019

Kursleiter: Bruno Zühlke, Dennis von Salis

Die TN entwickeln aus den Inhalten der Fortbildung ein eigenes Zirkustheaterprogramm, welches am Ende des Modules zu zwei öffentlichen Aufführungen gelangt. Von der Idee, über Improvisationen und technischem Training bis hin zur Erarbeitung einer Nummer/Szene werden alle Schritte gemeinsam erarbeitet. Dazu gehören u.a. Dramaturgie, Choreographie, Ausdruck, Dynamik und Rhythmus einer Nummer. Des weiteren Kostüm, Musik- und Requisitenwahl. Schließlich werden Fragen der Gesamtplanung und Regie eines Programmes, Licht und Tontechnik behandelt. Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der öffentlichen Aufführungen.
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Inszenierung für Internet

2 Wochend - Module “Tanz, Objekt & Choreografie”  

HG 4  Im Jahr 2019

Kursleitung: Günter Klingler

Wir untersuchen choreographische Grundprinzipien, die sowohl für tänzerische als auch für zirzensische Prozesse gelten. Der bewußte Umgang mit Raum und Zeit ist dabei eine der wichtigsten Grundkomponenten. Des Weiteren erforschen wir Gruppenkonstellationen (Solo-, Duett-, Großgruppensituation) und lernen das Prinzip der „Instant Choreography“ kennen. Bei der Objektarbeit sind Körper und Objekt „gleichberechtigt“, d.h. der Körper erzählt, indem er sich in Beziehung zum Objekt setzt. In der Entfremdung des Objekts sind wir auf der Suche nach starken Bildern und der Kreation neuer Zusammenhänge. Außerdem können in Bewegungssysteme Objekte integriert werden, die zunächst nichts mit den Bewegungsabläufen zu tun haben. Das Ergebnis sind Choreographien, bei denen Objektmanipulation und Bewegung ineinander greifen und sich verblüffend vielschichtige Spielvariationen ergeben.

Modul “Inszenierung zirzensicher Bilder” ( 5 Tage Modul)

HG 4  Im Jahr 2019

Kursleitung: Samuel Jornot

In der Arbeit an Zirkusgeräten entdecken wir die einem Körper, einer Bewegung, einer Handlung innewohnende Aussagekraft. Sinn und Aussage dieser Bilder werden weder ersonnen noch geplant, sondern entwickeln sich in einem gemeinschaftlichen kreativen Prozeß zwischen Artist und Regisseur. Durch vorurteilsfreie Beobachtung und behutsame Inszenierung üben wir unsere Fähigkeit, versteckte Bilder für Zuschauer erkennbar zu machen. Wir lassen uns dabei nicht von eigenen Ideen leiten, sondern von unseren Emotionen während des Betrachtens, von unserer Empfänglichkeit für die metaphorische Aussagekraft zirzensischer Bilder. Die Inszenierung mit ihren Instrumenten - Musik, Licht, Bühnenbild, dramaturgischer Aufbau - lebt im Spannungsfeld zwischen der Sensibilität und Offenheit für die oft verborgene Aussage eines Bildes  und dem Bedürfnis nach persönlicher Interpretation.

 2 Wochenendmodule Praxisprojekt

Kursleitung: Dennis von Salis

HG 4  Im Jahr 2019

Während der ersten Phasen konnten die TN praktische Erfahrungen im Übungsleitertraining sammeln. An diesen beiden Wochenenden  wird Didaktik und Methodik in der Zirkuspädagogik im Mittelpunkt stehen. Ziel der Module ist die Erweiterung fachlicher und sozialer Kompetenzen im zirkuspädagogischen Unterricht. Die Ausbildungsgruppe wird im Rahmen dieser Projekte mit einer Schulklasse ein zirkuspädagogisches Projekt durchführen. Alle Übungsleitereinheiten werden gezielt vorbereitet, beobachtet und reflektiert. Die methodische Anleitung, die Analyse von Lernprozessen und die Beobachtung gruppendynamischer Abläufe werden theoretisch wie praktisch im Vordergrund stehen

10 Tage Modul:  Inszenierung    

HG 4: Herbst 2019

Kursleiter: Bruno Zühlke, Dennis von Salis

Die TN entwickeln aus den Inhalten der Fortbildung ein eigenes Zirkustheaterprogramm, welches am Ende des Modules zu zwei öffentlichen Aufführungen gelangt. Von der Idee, über Improvisationen und technischem Training bis hin zur Erarbeitung einer Nummer/Szene werden alle Schritte gemeinsam erarbeitet. Dazu gehören u.a. Dramaturgie, Choreographie, Ausdruck, Dynamik und Rhythmus einer Nummer. Des weiteren Kostüm, Musik- und Requisitenwahl. Schließlich werden Fragen der Gesamtplanung und Regie eines Programmes, Licht und Tontechnik behandelt. Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der öffentlichen Aufführungen.
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Inszenierung für Internet

Wochenendmodul:  Kolloquium                                                                                                  

HG 4: Herbst 2019

 

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